Von der Garagenwerkstatt zum Weltkonzern
Noch 1946 arbeitete Norman Branson in seiner Garage in Danbury, Connecticut, daran, Ultraschall als Werkzeug für die Industrie zu erschließen.
Eines seiner ersten Produkte war "Audigauge". Dabei handelte es sich um ein nach heutigen Kriterien ziemlich sperriges Gerät, um die Dicken von mechanisch oder thermisch stark beanspruchten Metallwandungen zerstörungsfrei zu messen.
Zugleich widmete sich der geniale Ingenieur einem weiteren Phänomen, um es für den industriellen Gebrauch zu nutzen: die Reinigung von Komponenten per Ultraschall. Auch diese Sparte hat für das Unternehmen Branson noch heute ihre Bedeutung.
Der Durchbruch gelang dem Unternehmen jedoch in den sechziger Jahren mit Kunststoffschweißen per Ultraschall. Seitdem war die Erfolgsstory von Branson nicht mehr aufzuhalten. Es folgten Vibrations- und Heizelementschweißen. Kein anderes Unternehmen in der Welt kann auf eine so fundierte Entwicklungs- und Erfahrungsbasis in der Kunststoff-Fügetechnik zurück blicken wie Branson.
Das Unternehmen expandierte bald über die Vereinigten Staaten hinaus. Mit Niederlassungen oder Partnerschaften in den wichtigsten Industrieländern ist Branson heute mit seinen gut 1.800 Mitarbeitern ein global operierendes Unternehmen.
Seit 1984 gehört Branson als selbständige Tochter zu Emerson Electric (www.emersonelectric.com), einem global operierenden Konzern mit rund 120.000 Mitarbeitern und etwa 15 Mrd. Dollar Umsatz weltweit. Dadurch kann Branson auf permanent aktualisierte Datenbestände eines internationalen Großkonzerns zu praktisch allen in Frage kommenden Anwendungsgebieten zugreifen.
Dieser Informationsvorsprung gepaart mit seit Jahrzehnten geübter partnerschaftlich-diskreter Herangehensweise an neue technische und Service- Anforderungen macht Branson zum idealen Partner und Berater seiner Kunden.